Preis pro verbrauchter Kilowattstunde Strom.

Preis pro verbrauchter Kilowattstunde Strom.
Regelmäßige Vorauszahlung auf die spätere Endabrechnung.
Energiewirtschaftliche Zuordnungseinheit für Einspeisung und Verbrauch.
Zeitpunkt, an dem kumulierte Erträge die initialen Investitionen decken.
Betriebsmodell, bei dem ein externer Partner Invest und Betrieb übernimmt.
Vermiedene Emissionen durch lokalen erneuerbaren Strom im Vergleich zum Netzbezug.
Strukturierter Finanzexport für Buchhaltung und steuerliche Weiterverarbeitung.
Anteil des lokal erzeugten Stroms, der direkt im Objekt genutzt wird.
Investitionsmodell, bei dem Eigentümer Kapital selbst bereitstellen.
Regulatorischer Bestandteil der Strompreislogik im deutschen Energierecht.
Aufbereitung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen für Stakeholder.
Rechtsrahmen für die anteilige Versorgung von Bewohnern mit lokal erzeugtem Strom.
Fester Tarifbestandteil, unabhängig vom Verbrauch.
Der Zeitpunkt, an dem ein Projekt in den produktiven Betrieb übergeht.
Digitales Messsystem mit Gateway für sichere Übertragung und regelkonforme Datenverarbeitung.
Renditekennzahl, die die durchschnittliche Verzinsung eines Projekts abbildet.
Steuerung von Verbrauch, Erzeugung und Speichern zur Stabilisierung des Energiesystems.
Strommodell, bei dem Erzeugung am Gebäude direkt an Bewohner weitergegeben wird.
Technische und prozessuale Beschreibung, wie Energieflüsse gemessen und zugeordnet werden.
Betrieb und Verwaltung der Messinfrastruktur inklusive Datenerfassung und Qualitätssicherung.
Zentrales Register für energiewirtschaftliche Anlagen- und Marktdaten.
Jährliche Abrechnung der umlagefähigen Kosten einer Immobilie.
Strategie zur Reduktion von Lastspitzen durch Speicher- und Laststeuerung.
Zusatzversorgung aus dem Netz, wenn lokale Erzeugung nicht ausreicht.
Digitale Oberfläche für Bewohner zu Verbrauch, Rechnungen und Service.
Messwert, der den Energieverbrauch oder die Erzeugung in 15-Minuten-Intervallen abbildet.
Zeitliche Verteilung des Stromverbrauchs einer Einheit oder eines Gesamtobjekts.
Rechtsgrundlage für gemeinschaftliche Gebäudeversorgung in Deutschland.